Vorverkauf Winter Motocross 2017

Winter Motocross Frankenbach

Jetzt noch schnell ein Super Weihnachtsgeschenk bei uns kaufen: Eintrittskarten für das Winter Motocross in Frankenbach am 12. März 2016.

Hinweis: Der Vorverkauf endet am Montag, den 20. Februar 2017 um 12:00Uhr. Eintrittskarten sind danach am Veranstaltungstag an der Tageskasse erhältlich.

Ermäßigte Eintrittspreise (pro Karte):

• Erwachsene (ab 18): 10 € (Tageskasse: 14 €)
• Schüler, Studenten, Rentner: 5 € (Tageskasse: 9 €)
• Kinder (unter 12): frei

Adresse:
Suzuki Reinecke
Franz-Reichle-Str. 5
74078 Heilbornn

Mehr Info´s zum Rennen: http://start.mccfrankenbach.de/pages/de/rennen/winter-cross/2017.php

WMX Frankenbach 2016

Unsere Fahrer fürs Winter Motocross 2016 in Frankenbach:

 

MX2

#114 Manuel Andrejka

#459 Marcel Ranger

#734 Bennet Schäfer

#822 Cino Peter

 

MX1

#37 Rudolf Weschta by AB Racing

#899 Nils Gehrke by AB Racing

#941 Jeffrey Meurs

 

Kommt vorbei uns besucht uns am Sonntag! Mehr Info´s unter www.mccfrankenbach.de

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Interview WMX Frankenbach – Jeffrey Meurs

Interview mit Jeffrey Meurs www.mccfrankenbach.de

Jeffrey Meurs, 26, startete die vergangenen beiden Wochenenden beim US-Supercross – und wird am Sonntag in Frankenbach antreten.

Q: Seit wann bist Du wieder im Lande?
A: Ich bin am Dienstag um 14 Uhr in Amsterdam gelandet. Doch bei der Rückfahrt blieb mein Auto liegen. Ich musste bei einem Freund in Holland übernachten, bekam am Mittwochmorgen einen Leihwagen und bin nun 27 Stunden später in Heilbronn eingetrudelt.

Jeffrey hier beim Spass haben in den USA
(Bild: Tanita Reinecke)


Q:
Du hast die US-Supercross-Läufe in Atlanta und in Daytona bestritten. Wie kommt man auf solch eine Idee?
A: Bei der ADAC-SX-Serie habe ich Ricky Renner, einen amerikanischen Profi-Crosser kennengelernt. Er wohnt in Tampa/Florida und hat mich ermuntert, mal in den USA Supercross zu fahren. So was muss einem nicht zwei Mal gesagt werden.

Q: Und woher hast Du ein Motorrad erhalten?
A: Das war sozusagen ein All-inclusive-Paket von Ricky. Wir (Anm: Jeffreys Freundin Tanita Reinecke war auch dabei) haben bei ihm übernachtet, er hat mir ein Motorrad ausgeliehen und sogar seinen Pickup. Unglaublich.

Q: Und dann bist Du nach Atlanta zum ersten Rennen gefahren.
A: Stimmt. Das sind 7 Autostunden von Tampa.

In den USA ist halt alles größer: die Zugmaschinen der
der Team Trucks, als auch…  (Bild: Tanita Reinecke)

Q: Beim US-Supercross fahren die besten Piloten der Welt. Kann man da einfach aufschlagen, sagen, hier bin ich, und fahren?
A: Natürlich nicht. Die amerikanischen Neulinge müssen sich über die Arenacross-Rennen qualifizieren. Meine Qualifikation ging über die WM. 2010 habe ich beim WM-Lauf in Holland in der MX2-Klasse Punkte geholt. Mit diesem Ergebnis konnte ich eine WM-Veran­staltungs­lizenz lösen, die beim US-Super­cross startberechtigt. Die Serie hat ja auch WM-Status.

… die Arenen. Mit den Zuschauerzahlen können die in
den USA aber trotzdem nicht mit Frankenbach
mithalten!   (Bild: Tanita Reinecke)

Q: Und Du hast Dich gleich für das Abendprogramm qualifiziert.
A: Ja, die Top-40 des Zeittrainings sind für die Hauptrennen qualifiziert. Ich war Platz 38. Natürlich hat es nicht ins Finale gereicht, aber das habe ich auch nicht erwartet.

Q: Wie war der Eindruck von dem großen Stadion, den 45 000 Fans und überhaupt von der Supercross-Glitzerwelt?
A: Das war wohl auch ein Grund, dass ich in den Rennen schwächer als im Zeittraining war. Ich war völlig überwältigt von den neuen Eindrücken, der Präsentation mit Nationalhymne und der ganzen Show. Dabei habe ich ehrlich gesagt, das Rennen fahren vergessen (lacht).

Q: Sind die Strecken für einen Europäer nicht zu schwer?
A: Nein, sie sind vor allem länger und schneller. Doch die Sprünge sind ähnlich dimensioniert wie in Europa, das Waschbrett in Atlanta war sogar leichter als beim ADAC-SX-Cup. Klar, die Top-Fahrer kombinieren die Sprünge anders, springen drei- statt zweifach und fahren superpräzise. Aber insgesamt habe ich mir das extremer vorgestellt.

Q: Daytona war aber anspruchsvoller, oder?
A: Die Strecke ist keine typische Supercross-Anlage sondern eine Mischung aus Out- und Indoor-Piste. Es fuhren sich viele Spuren heraus. Leider hatte ich die einzige Quali-Gruppe, vor der die Piste nicht geschoben wurde. Die Zeiten werden aber gruppenübergreifend gewertet, so dass es nicht für die Top-40 gereicht hat.

Q: Hast Du auch Ken Roczen getroffen?
A: Wir haben uns nur aus der Ferne zugewunken, gesprochen habe ich nicht mit ihm. Er wird von Fans und den Medien regelrecht belagert. Da wollte ich nicht auch noch stören.

Q: Trotzdem bereust Du den US-Trip nicht, oder?
A: Auf keinen Fall. Das war ein außergewöhnliches Erlebnis. Nicht nur die Rennen sondern auch die Trainingsstrecken. Einmal haben wir auf einer Strecke trainiert, die normalerweise 50 $ Gebühr kostet. Der Betreiber hat uns aber kein Geld verlangt, da die Piste wie er sagte, sehr ausgefahren sei. Ich kann nur sagen: Die war besser im Zustand als jede Strecke, die ich in Europa gefahren bin.

Jeffrey (#941) beim letztjährigen WMX. Die Meute hat
ganz schön Druck gemacht.


Q:
Stichwort Geld. Darf man fragen, wie teuer der Supercross-Ausflug war?
A: Etwa 3000 Euro.

Q: Am Wochenende endet der Traum. Du bist zurück im wirklichen Leben, zurück beim Wintercross.
A: Das böse Erwachen gibt´s in Frankenbach bestimmt nicht. Zumindest was die Strecke angeht. Allerdings drängt die Zeit, mein Motorrad vorzubereiten. Da muss noch Einiges geschraubt werden. Gabel und Federbein werden erst am Samstag angeliefert.

Q: Und Deine Prognose?
A: Superfinale muss sein. Und dort ein Platz unter den Top-15.

Vorverkauf WMX Frankenbach

Der traditionelle Startschuss zur Motocross-Saison gehört nicht nur regional zur Elite der Veranstaltungen im Unterland sondern wird auch international beachtet. Schließlich engagiert der MCC Frankenbach alljährlich etwa 40 Berufsfahrer, die sich auf der spektakulären Anlage am Frankenbacher Ortsausgang regelmäßig heiße Duelle liefern. Zumal auch die Piste bei den Fans – die Kulisse ist mit 4000 Zuschauern alljährlich beeindruckend – regelmäßig für Nervenkitzel sorgt. Zwölf Sprunghügel reihen sich auf der 1500 Meter langen Strecke pro Runde aneinander. Das Highlight bildet der für die Frankenbacher Anlage typische Steilhang, bei dem sich die Piloten auf ihren Maschinen im freien Fall 10 Meter in die Tiefe stürzen.

Sichert Euch jetzt die Karten in unserem Vorverkauf!

Erwachsene: 10 Euro
Schüler, Rentner, Studenten: 5 Euro
Programmheft gratis

Kinder bis zum 12. Geburtstag – frei!

Kommt vorbei: MotoStudio Franz-Reichle-Str. 5 74078 Heilbronn Böllinger Höfe

Der Vorverkauf endet am 29. Februar 2016 um 24:00Uhr. Eintrittskarten sind danach am Veranstaltungstag an der Tageskasse zum normalen Preis erhältlich. (Erwachsene 14 Euro / Schüler, Rentner, Studenten 9 Euro)

PM: Winter Motocross Frankenbach

Suzuki Reinecke zum Winter Motocross in Frankenbach

Schon seit 14 Jahren ist das Team Suzuki Reinecke in Frankenbach engagiert und hilft Tatkräftig bei der Veranstaltung mit. Für den Teamchef Ulrich Reinecke geht es meist schon 4 Monate vor der Veranstaltung los. Er kümmert sich um die Fahrer und deren Verträge und ist meist die Tage vor und nach dem Winter Motocross voll ausgebucht.

Das Team ging in diesem Jahr mit vier Fahrern an den Start. In der MX1 rollte Jeffrey Meurs auf seiner weiß/gelben Suzuki an das Startgatter. Er konnte sich mit dem 18. Platz ins Superfinale retten und stand am Start neben Max Nagl und Co. Im Superfinale selbst hatte er mit der tiefstehenden Sonne und der sehr kaputten Strecke zu kämpfen. Am Ende hieß es für Ihn DNF.

In der MX2 zeigten Thomas Martel, Cino Peter und Marcel Ranger Ihr Können. Cino Peter schaffte es ins B-Finale und musste gegen die MX1 antreten. Dort schaffte er es auf den 23. Platz. Ein super Ergebnis für den erst 15-Jährigen.

Marcel Ranger und Thomas Martel fuhren beide im Dirtfreak-Race. Thomas Martel lag dort lange auf Platz 5. Musste dann aber durch einen anderen Fahrer das Rennen frühzeitig beenden da er zu Fall kam. Marcel Ranger landete auf einem guten Platz 13.

 

 

AB-Racing by Suzuki Reinecke

Das Team ist zum Winter Motocross mit zwei Fahrern in der MX2 angereist. Als bekanntes Gesicht fährt Nils Gehrke auch dieses Jahr für Achim Bierenfeld. Für Ihn war es das zweite Outdoor-Rennen der Saison. Im Qualifikations-Rennen kam er auf Platz 21 und musste somit ins B-Finale. Dort schaffte er es auf den 7-ten Platz und war somit der Zweit-Beste MX2 Fahrer im B-Finale.

Als zweiter Fahrer ging Steffen Kaiser an den Start. Im Qualifikations-Rennen kam er auf Platz 30 und somit ins B-Finale. Dort musste er nach 8 Runden das Rennen leider aufgeben.

 

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Jeffrey Meurs zum Winter Motocross in Frankenbach

„Am vergangenen Wochenende war für mich das erste Outdoor-Rennen für 2015 in Frankenbach.
Da ich draußen noch nicht viel mit meinem Motorrad trainiert habe, habe ich es ganz locker gesehen und nicht so viel erwartet.

Im freien Training war es eigentlich gut, ich bin ein paar schnelle Runden gefahren und habe einfach versucht ein gutes Gefühl für die Strecke zu bekommen.

Im Zeittraining habe ich auch 2-3 gute Runden hin bekommen und es hat für Platz 18 gereicht, was schon viel besser war als ich erwartet habe.

In der Mittagspause haben wir alle zusammen vom Team gegessen und uns auf die Wertungsläufe vorbereitet. Ich habe mir noch schnell den Start der MX2 angeschaut damit ich wusste wie das Gatter funktioniert und wann es ca. fällt. Als 18ter war genau noch 1 Gatter frei ganz außen. Ich kam richtig gut aus dem Gatter und konnte fast in der Top 10 mein Rennen anfangen. In den ersten paar Runden kam ich nicht wirklich in Schwung, aber danach ging es eigentlich gut.

Ich konnte so auf Platz 16 bleiben bis ich einen Sturz hatte. Ich war dann noch 18ter und konnte diese Position bis ins Ziel halten. Damit habe ich mir für das Superfinale qualifiziert, also war ich sehr zufrieden.

Im Superfinale musste ich von der 2ten Startreihe starten und hatte einen schlechten Start ins Rennen. Ich konnte in den ersten 2 Runden ein paar Plätze gut machen und fast in der Top 20 fahren. Auf der mittlerweile richtig kaputt gefahrenen Strecke habe ich fast jeden Runde Fehler gemacht bis ich auf einen Sprung wegen der niedrigen Sonne den Absprung nicht richtig sehen konnte und fast über den Lenker abflog. Ich war im Moment 25ter und entschied mich dass ich besser aufhöre bevor noch etwas schlimmeres passiert. Ich hatte Schmerzen, lag nicht auf einer guten Position und bin jede Runde mindestens 1-mal fast hingefallen. Das Risiko war es mir nicht wert.

Also der Speed und die Ausdauer war gut. Jetzt muss ich nur noch dran arbeiten das ich der ganze Lauf fehlerfrei fahren kann. Ich freu mich schon auf die Saison.“

Euer Jeffrey

 

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