SHIFT MX17 | WE ARE WOLVES

SHIFT MX 2017 in unserem Ladengschäft und im Onlineshop

 

Music: Mothers of the Sun, by Black Mountain

Featuring: Jeff Emig, Jeremy Stenberg, Josh Hansen, Andy Bakken

Director: Ryan Marcus

Producer: Jayson Wickenkamp

Creative Director: John Alvino

Art Direction: John Alvino, Ryan Marcus, Derrick Busch, Cassidy Tillemans, Gordon Dooley

Principal Cinematography: Ryan Marcus, Cassidy Tillemans, Max Ritter

Still Photography: Derrick Busch, Gordon Dooley, Garth Milan

Location: Skye Murillo, Jeremy Snyder, Richard Kutbach

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SHIFT MX 2017 – ab sofort bei uns erhältlich

Ab sofort findet ihr die 2017-er SHIFT MX Kollektion in unserem Ladengeschäft und im Onlineshop.

Neben der Ausstattung für Erwachsene gibt es die MX-Kollektion jetzt auch für die Kids.

Shift hat sich wieder einmal super Designs für die kommende Saison einfallen gelassen.

Preislich gibt es die einfachste Combo schon zu einem Super Preis von 120 Euro. ( SHIFT WHIT3 Tarmac)

 

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SHIFT-MX 2017

Ab 1. Juli findet ihr die 2017er SHIFT MX Kollektion bei uns im Ladengeschäft und in unserem Onlineshop.

Für 2017 hat sich SHIFT wieder etwas neues einfallen lassen. Die neue Kollektion nennt sich 3LACK, WHIT3 & Recon. Für Kinder gibt es ab jetzt auch das passende.

Holt Euch jetzt noch einen unserer Restposten im Onlineshop:
http://www.motostudio-shop.de/marke.php?sb=SHIFT

 

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Interview WMX Frankenbach – Jeffrey Meurs

Interview mit Jeffrey Meurs www.mccfrankenbach.de

Jeffrey Meurs, 26, startete die vergangenen beiden Wochenenden beim US-Supercross – und wird am Sonntag in Frankenbach antreten.

Q: Seit wann bist Du wieder im Lande?
A: Ich bin am Dienstag um 14 Uhr in Amsterdam gelandet. Doch bei der Rückfahrt blieb mein Auto liegen. Ich musste bei einem Freund in Holland übernachten, bekam am Mittwochmorgen einen Leihwagen und bin nun 27 Stunden später in Heilbronn eingetrudelt.

Jeffrey hier beim Spass haben in den USA
(Bild: Tanita Reinecke)


Q:
Du hast die US-Supercross-Läufe in Atlanta und in Daytona bestritten. Wie kommt man auf solch eine Idee?
A: Bei der ADAC-SX-Serie habe ich Ricky Renner, einen amerikanischen Profi-Crosser kennengelernt. Er wohnt in Tampa/Florida und hat mich ermuntert, mal in den USA Supercross zu fahren. So was muss einem nicht zwei Mal gesagt werden.

Q: Und woher hast Du ein Motorrad erhalten?
A: Das war sozusagen ein All-inclusive-Paket von Ricky. Wir (Anm: Jeffreys Freundin Tanita Reinecke war auch dabei) haben bei ihm übernachtet, er hat mir ein Motorrad ausgeliehen und sogar seinen Pickup. Unglaublich.

Q: Und dann bist Du nach Atlanta zum ersten Rennen gefahren.
A: Stimmt. Das sind 7 Autostunden von Tampa.

In den USA ist halt alles größer: die Zugmaschinen der
der Team Trucks, als auch…  (Bild: Tanita Reinecke)

Q: Beim US-Supercross fahren die besten Piloten der Welt. Kann man da einfach aufschlagen, sagen, hier bin ich, und fahren?
A: Natürlich nicht. Die amerikanischen Neulinge müssen sich über die Arenacross-Rennen qualifizieren. Meine Qualifikation ging über die WM. 2010 habe ich beim WM-Lauf in Holland in der MX2-Klasse Punkte geholt. Mit diesem Ergebnis konnte ich eine WM-Veran­staltungs­lizenz lösen, die beim US-Super­cross startberechtigt. Die Serie hat ja auch WM-Status.

… die Arenen. Mit den Zuschauerzahlen können die in
den USA aber trotzdem nicht mit Frankenbach
mithalten!   (Bild: Tanita Reinecke)

Q: Und Du hast Dich gleich für das Abendprogramm qualifiziert.
A: Ja, die Top-40 des Zeittrainings sind für die Hauptrennen qualifiziert. Ich war Platz 38. Natürlich hat es nicht ins Finale gereicht, aber das habe ich auch nicht erwartet.

Q: Wie war der Eindruck von dem großen Stadion, den 45 000 Fans und überhaupt von der Supercross-Glitzerwelt?
A: Das war wohl auch ein Grund, dass ich in den Rennen schwächer als im Zeittraining war. Ich war völlig überwältigt von den neuen Eindrücken, der Präsentation mit Nationalhymne und der ganzen Show. Dabei habe ich ehrlich gesagt, das Rennen fahren vergessen (lacht).

Q: Sind die Strecken für einen Europäer nicht zu schwer?
A: Nein, sie sind vor allem länger und schneller. Doch die Sprünge sind ähnlich dimensioniert wie in Europa, das Waschbrett in Atlanta war sogar leichter als beim ADAC-SX-Cup. Klar, die Top-Fahrer kombinieren die Sprünge anders, springen drei- statt zweifach und fahren superpräzise. Aber insgesamt habe ich mir das extremer vorgestellt.

Q: Daytona war aber anspruchsvoller, oder?
A: Die Strecke ist keine typische Supercross-Anlage sondern eine Mischung aus Out- und Indoor-Piste. Es fuhren sich viele Spuren heraus. Leider hatte ich die einzige Quali-Gruppe, vor der die Piste nicht geschoben wurde. Die Zeiten werden aber gruppenübergreifend gewertet, so dass es nicht für die Top-40 gereicht hat.

Q: Hast Du auch Ken Roczen getroffen?
A: Wir haben uns nur aus der Ferne zugewunken, gesprochen habe ich nicht mit ihm. Er wird von Fans und den Medien regelrecht belagert. Da wollte ich nicht auch noch stören.

Q: Trotzdem bereust Du den US-Trip nicht, oder?
A: Auf keinen Fall. Das war ein außergewöhnliches Erlebnis. Nicht nur die Rennen sondern auch die Trainingsstrecken. Einmal haben wir auf einer Strecke trainiert, die normalerweise 50 $ Gebühr kostet. Der Betreiber hat uns aber kein Geld verlangt, da die Piste wie er sagte, sehr ausgefahren sei. Ich kann nur sagen: Die war besser im Zustand als jede Strecke, die ich in Europa gefahren bin.

Jeffrey (#941) beim letztjährigen WMX. Die Meute hat
ganz schön Druck gemacht.


Q:
Stichwort Geld. Darf man fragen, wie teuer der Supercross-Ausflug war?
A: Etwa 3000 Euro.

Q: Am Wochenende endet der Traum. Du bist zurück im wirklichen Leben, zurück beim Wintercross.
A: Das böse Erwachen gibt´s in Frankenbach bestimmt nicht. Zumindest was die Strecke angeht. Allerdings drängt die Zeit, mein Motorrad vorzubereiten. Da muss noch Einiges geschraubt werden. Gabel und Federbein werden erst am Samstag angeliefert.

Q: Und Deine Prognose?
A: Superfinale muss sein. Und dort ein Platz unter den Top-15.

MCC Frankenbach Clubmeisterschaft 2015

Streckenposten gesucht

Mit Sicherheit wird am Samstag jeder Teilnehmer ALLES geben und wir wollen versuchen mit Streckenposten die höchstmöglichste Sicherheit zu bieten. Bitte meldet Euch – zahlreich – bei Dieter Vogt, um diesen Luxus bieten zu können. Wenn sich jeder ein bisschen bemüht, wird man sicherlich einen Weg finden, dass nicht vereinzelt Einer den ganzen Tag für die Sicherheit sorgen muss …

Dieter Vogt: 0171 845 2642

 

Es wird mit Transponder gemessen. Leihtransponder stehen zur Verfügung.

 

Klasseneinteilung:

 

  • Klasse 1: Anfänger auf der verkürzten Jugendstrecke
  • Klasse 2: 50ccm, 65ccm und 85 ccm auf der Jugendstrecke
  • Klasse 3: 85ccm auf der gesamten Strecke
  • Klasse 4: offen Klasse für alle Hobbyfahrer auf der  gesamten Strecke
  • Klasse 5: Senioren ab 40 Jahre auf der gesamten Strecke
  • Klasse 6: offene Klasse ab 125ccm für Lizenzfahrer auf der gesamten Strecke
  • Klasse 7: Handlampenrennen (Helferrennen für Personen ohne Fahrpraxis  im Crossbereich)

 

Zeitplan:

Technische Abnahme & Einschreibung
Freitag 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr
Samstag 8.00 Uhr bis 9.30 Uhr
Trainingsläufe
Klasse 6 Pflichttraining 9.30 Uhr bis 9.45 Uhr 15 Min.
Klasse 5 Pflichttraining 9.50 Uhr bis 10.05 Uhr 15 Min.
Klasse 4 Pflichttraining 10.10 Uhr bis 10.25 Uhr 15 Min.
Klasse 3 Pflichttraining 10.30 Uhr bis 10.45 Uhr 15 Min.
Klasse 2 Pflichttraining 10.50 Uhr bis 11.02 Uhr 12 Min.
Klasse 1 Pflichttraining 11.05 Uhr bis 11.15 Uhr 10 Min.
Klasse 7 Freies Training 11.20 Uhr bis 11.32 Uhr 12 Min.
Rennläufe
Klasse 6 1. Lauf 11.40 Uhr bis 11.55 Uhr 15 Min. + 1 R.
 
Mittagspause bis 13.00 Uhr
 
Rennläufe
Klasse 5 1. Lauf 13.00 Uhr bis 13.15 Uhr 15 Min. + 1 R.
Klasse 4 1. Lauf 13.25 Uhr bis 13.40 Uhr 15 Min. + 1 R.
Klasse 3 1. Lauf 13.50 Uhr bis 14.05 Uhr 15 Min. + 1 R.
Klasse 2 1. Lauf 14.15 Uhr bis 14.27 Uhr 12 Min. + 1 R.
Klasse 1 1. Lauf 14.35 Uhr bis 14.43 Uhr 8 Min. + 1 R.
 
Trainingsläufe
Klasse 7 Pflichttraining 14.55 Uhr bis 15.05 Uhr 10 Min.
 
Rennläufe
Klasse 6 2. Lauf 15.10 Uhr bis 15.25 Uhr 15 Min. + 1 R.
Klasse 5 2. Lauf 15.35 Uhr bis 15.50 Uhr 15 Min. + 1 R.
Klasse 4 2. Lauf 16.00 Uhr bis 16.15 Uhr 15 Min. + 1 R.
Klasse 3 2. Lauf 16.25 Uhr bis 16.40 Uhr 15 Min. + 1 R.
Klasse 2 2. Lauf 16.50 Uhr bis 17.02 Uhr 12 Min. + 1 R.
Klasse 1 2. Lauf 17.10 Uhr bis 17.18 Uhr 8 Min. + 1 R.
Klasse 7 Lauf 17.25 Uhr bis 17.35 Uhr 10 Min. + 1 R.

 

Abrunden wollen wir die Veranstaltung mit einem sog. „Sommerfest“ – für leibliche Wohl ist bestens gesorgt, jedoch wollen wir für das Essen einen Unkostenbeitrag in Höhe von 10 bzw. 5 Euro erheben.

 

Starterliste:

Klasse 1: Anfänger auf der verkürzten Jugendstrecke

(als PDF)

# Team / Fahrer Marke
 2 Emily Telzerow KTM SX 50
 171 Leon Haun KTM SX 50

Klasse 1: 2 Fahrer


 

 

Klasse 2: 50ccm, 65ccm und 85ccm auf der Jugendstrecke

(als PDF)

# Team / Fahrer Klasse Marke
2 Tim Leben 2.2 65ccm KTM SX 65
3 William Steck 2.2 65ccm KAW KX 65
 22 Henry Obenland 2.2 65ccm KTM SX 65
 76 Robin Kuckeburg 2.3 85ccm HON CRF 150
 96 Marius Kircher 2.2 65ccm
 99 Julian Muth 2.3 85ccm SUZ RM 85
 128 Moritz Eckbauer 2.2 65ccm KTM SX 65
 171 Justin Roll 2.2 65ccm KTM SX 65
Franz zu Hohenlohe 2.2 65ccm 65

Klasse 2: 9 Fahrer


 

 

Klasse 3: 85ccm auf der gesamten Strecke

(als PDF)

# Team / Fahrer Marke
7  Niklas Kaiser KTM SX 85
 24  Lasse Leben KTM SX 85
 65  Christian Steck  KAW KX 85
 96  Lara Madeline Kircher  KTM SX 85
 165  Maik Vogt  KTM SX 85
 245  Max Frey  KTM SX 85
 Albrecht zu Hohenlohe  85

Klasse 3: 7 Fahrer


 

 

Klasse 4: offene Klasse für alle Hobbyfahrer auf der gesamten Strecke

(als PDF)

# Team / Fahrer Marke
5 Anouk Probst SUZ RM-Z 250
9 Felix Baumann SUZ RM 125
12 Marius Heckert SUZ RM-Z 250
27 Urs Nagel HON CRF 250 R
38 Nikola Basar  HON CR 250 R
44 André Jun. Meier YAM YZF 250
69 Sascha Babatz
74 Markus Uhland KTM SX 150
131 Marco Moser
229 Chris Autnerieth YAM 125 YZ
625 Tanita Reinecke  SUZ RM-Z 250
746 Mika Lang
863 Maximilian Schmidt
934  Leon Stohlmann KTM SXF 250

Klasse 4: 14 Fahrer


 

 

Klasse 5: Senioren ab 40 Jahre auf der gesamten Strecke

(als PDF)

# Team / Fahrer Klasse Marke
1 Bozidar Basar 5.2 Ü50  HON CR 450 R
2 Peter Mayer 5.2 Ü50 YAM FZR 1000
3 Peter Busch 5.2 Ü50
12 Sven Heckert 5.1 Ü40 SUZ RM-Z 250
13 Markus Nagel 5.1 Ü40 KAW KX 250 F
22 Andreas Hohlbauch 5.1 Ü40
27 Peter Klein 5.2 Ü50 HON CRF 450
33 Berthold Probst 5.2 Ü50 SUZ RM 125
45 Martin Feeser 5.2 Ü50
51 Bernd Obermüller 5.1 Ü40 KTM SXF 450
59 Lothar Uhland 5.2 Ü50 SUZ RM 250
60 Werner Härle 5.2 Ü50
62 Michael Seliger 5.2 Ü50 HON CRF 250
64 Dr. Gregor Stohlmann 5.2 Ü50
65 Rainer Maier 5.2 Ü50 KTM SXF 250
66 Martin Haberla 5.2 Ü50 HON CRF 450
73 Salvatore Frazzetto 5.1 Ü40 HON CRF 250
76 Bernd Kuckeburg 5.1 Ü40 HUS FE 350
77 Jürgen Blatt 5.1 Ü40 SUZ RM-Z 250
233 Viktor Martel 5.1 Ü40 SUZ RM-Z 250
363 Olaf Wendler 5.2 Ü50
366 Frank Zerlin 5.1 Ü40 YAM YZ 250 F
611 Thomas Frey 5.1 Ü40 HON CRF 250
808 Armin Vogt 5.1 Ü40 SUZ RM-Z 250

Klasse 5: Ü40: 11 Fahrer; Ü50: 13 Fahrer


 

 

Klasse 6: offene Klasse ab 125ccm für Lizenzfahrer auf der gesamten Strecke

(als PDF)

# Team / Fahrer Marke
2 Christian Dolke HON CRF 450
21 Dean Poslovsky SUZ RM-Z 250
38 Marlon Hess SUZ RM-Z 450
66 Lukas Wittwer KTM SX 250
118 Rolf Eberle YAM YZF 250
141 Manual Wagner KAW KXF 450
144 Nico Doumanidis SUZ RM-Z 250
151 Marces Atz KTM SX 125
202 Marcello Corciulo KTM SX 125
233 Thomas Martel SUZ RM-Z 250
699 Lucas Frey KTM SX 250
822 Cino Peter SUZ RM-Z 250
941 Jeffrey Meurs SUZ RM-Z 450
977 Victor Seliger KTM SX 125

Klasse 6: 14 Fahrer


 

 

Klasse 7: Handlampenrennen (Helferrennen für Personen ohne Fahrpraxis im Crossbereich)

(als PDF)

# Team / Fahrer Marke
46 Artur Naumov SUZ RM 125
54 André Sen. Meier HUS 510 Twinshock
17 Dirk Obenland
109 Sabrina Roll KAW KX 85
111 Jürgen Muth
123 Björn Eckbauer SUZ RM-Z 250
209 Dieter Vogt KAW KX 250
237 André Telzerow
612 Reiner Ebinger SUZ RM 125
746 Christian Clavel
757 Gregor Bogdanski KTM SX 250

Deutsche Motocross Meisterschaft MX2

Erfolgreicher Saisonabschluss für Suzuki in der Deutschen Motocross Meisterschaft MX2. Mike Stender ist Deutscher Meister, Tim Koch beendet die Saison auf Platz 3.

Die Deutsche Motocross Meisterschaft 2015 wurde im Rahmen von sechs Veranstaltungen mit jeweils zwei Wertungsläufen ausgetragen. Große Konstanz und Zuverlässigkeit führten den 24-jährigen Mike Stender zum Titel. Der Eutiner, der für das Team Diga procross Suzuki startet, wurde in 10 von 11 Rennen unter den besten drei gewertet und schaffte mit dieser enorm starken Leistung den Sprung auf den Thron in der Deutschen Meisterschaft.

Stender kann mit seiner Mannschaft rund um Teamchef Justin Amian auf ein erfahrenes Team vertrauen und hat mit Marcus Schiffer zudem einen sehr erfahrenen Trainer zur Seite, der ihn optimal auf die Herausforderungen in der Deutschen Meisterschaft vorbereiten konnte.

„Mit dem Titel ist ein Traum für mich wahr geworden“, zeigte sich Stender vom Sieg in der Meisterschaft begeistert. „Bedanken möchte ich mich für die Unterstützung beim MC Malente, bei meinem Team, meinem Mechaniker und natürlich bei meiner Familie. Zudem bei Marcus Schiffer, der mich sehr gut auf die Rennen vorbereitet hat und bei meiner Freundin Kim, die selbst Motocross fährt. Ohne die Unterstützung aus meinem Umfeld und dem Team wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!“

Der dritte Platz in der MX2-DM ging nach einem packenden Saisonfinale in Lugau an Tim Koch (stielergruppe.mx Johannes Bikes Suzuki). Koch lieferte ebenfalls eine sehr konstante Saison ab und wurde am Ende mit einem Platz auf dem Siegertreppchen belohnt. „Beim letzten Rennen in Lugau war ich nicht ganz zufrieden mit meinem Speed“, räumt Koch ein. „Aber was zählt ist der dritte Platz im Championat! Damit hätte ich nach einem Jahr Auszeit nie gerechnet.“

Komplettiert wurde der starke Auftritt der Suzuki Familie in der Deutschen Motocross Meisterschaft MX2 mit Platz 7 von Tom Koch (stielergruppe.mx Johannes Bikes Suzuki) und dem achten Rang von Nils Gehrke (Team AB-Racing by Suzuki Reinecke).

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Endstand Deutsche Motocross Meisterschaft MX2:
1. Mike Stender (GER, SUZ), 228,5 Punkte
2. Dominique Thury (GER, KAW), 227
3. Tim Koch (GER, SUZ), 188,5
4. Stephan Büttner (GER, YAM), 182
5. Jan Uhlig (GER, KAW), 160,5
6. Ron Noffz (GER, KTM), 151
7. Tom Koch (GER, SUZ), 150
8. Nils Gehrke (GER, SUZ), 121
9. Benjamin Mallon (GER, KTM), 95
10. Maik Schaller (GER, KTM), 83

 

 

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Informationen zur RMZ 250 2016

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Produktkonzept
“Die perfekte Balance”
 
Die neue RM-Z250 des Modelljahres 2016 bietet noch mehr Performance, behält aber die perfekte Balance des aktuellen Modells.
 
 
Entwicklungsziel für das Modell 2016
 
・ Von der Werksrennmaschine übernommene Performance Upgrades:
– Verbesserte Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC)
– KYB PSF2 Vorderradgabel.
 
・ Motor:
– Breiteres Leistungsband.
– Geringere Motorbremswirkung.
– Verbesserter Motorstart.
– Höhere Strapazierfähigkeit und Zuverlässigkeit.
 
・ Handling:
– Noch bessere Kurvengängigkeit.
– Gleichbleibend agiles Handling.
– Geringeres Gesamtgewicht.
– Noch besseres Dämpfungsgefühl.
 
・ Einhaltung der AMA-Geräuschvorschriften:
– Erfüllung der neuen Geräuschvorschriften ohne Performance-Einbuße.
(Nur USA)
 
 
Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC)
 
Die Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC) ist eine wählbare Startautomatik, die direkt von der Werksrennmaschine übernommen wurde und mit deren Hilfe sich der Fahrer vom Start weg einen Vorsprung verschaffen kann. Eine modifizierte Version dieses 2014 an der RM-Z450 eingeführten Systems gehört zur Serienausstattung der RM-Z250.
 
S-HAC Knopf und Kontrolleuchte (am linken Lenker)
 
Und so funktioniert die Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC):
1. Sie ändert das Zündkennfeld für einen schnelleren Start. (Nur in der Startsequenz)
2. Sie bietet zwei unterschiedliche Voreinstellungen für unterschiedliche Bedingungen.
3. Sie bietet eine noch präzisere Steuerung in drei Stufen.
 
Diese Technologie wurde zusammen mit Topfahrern in den USA und Europa entwickelt.
 
Die S-HAC für 2016 besitzt eine neue 3-stufige Steuerung, passend zu den drei Phasen des Starts.
 
Der Moment des Starts, das Überfahren der Startschranke und die Beschleunigung sind unterschiedliche Sequenzen, die unterschiedliche Motorkennlinien erfordern, damit ein schnellerer Start glückt. Daher wurde für jede Sequenz ein passendes Motorkennfeld festgelegt.
 
– Die S-HAC bietet zwei unterschiedliche Voreinstellungen, die der Fahrer je nach den Startbedingungen wählen kann.
 
– Die Einstellung “A” eignet sich für harte oder rutschige Bodenverhältnisse am Start. In dieser Einstellung verändert die Holeshot Assist Control die Zündverstellung beim Starten und Überfahren der Schranke, um einen reibungslosen Start mit optimaler Haftung zu ermöglichen. Beim anschließenden Beschleunigen verstellt die S-HAC den Zündzeitpunkt in Richtung früh. Die Rückkehr zur normalen Zündeinstellung erfolgt, sobald eine der folgenden drei Bedingungen erfüllt ist: 6 Sekunden nach dem Start; beim Schalten in den vierten Gang; oder wenn die Drosselklappe geschlossen ist (je nachdem, was zuerst eintritt).
 
– Die Einstellung „B“ eignet sich für bessere Traktionsverhältnisse, die ein aggressiveres Startverhalten erfordern. In diesem Fall verstellt die Holeshot Assist Control den Zündzeitpunkt in Richtung früh, um vom Start weg eine spontanere Gasannahme und stärkere Beschleunigung zu ermöglichen. Der Grad der Zündverstellung wird dabei für jede der drei Sequenzen optimiert. Die Bedingungen für die Rückkehr zur normalen Zündeinstellung sind die gleichen wie bei der Einstellung „A“.
 
– Die Holeshot Assist Control kann auch komplett deaktiviert werden.
 
– Zum Aktivieren der Holeshot Assist Control den S-HAC Knopf am linken Lenker länger als 0,7 Sekunden gedrückt halten, bis die Kontrollleuchte langsam zu blinken beginnt. Dann den Knopf loslassen: das Zündkennfeld für die Einstellung “A” ist aktiviert.
 
– Zum Wechseln in die Einstellung “B” den Knopf länger als 1,8 Sekunden gedrückt halten, bis die Kontrollleuchte schnell zu blinken beginnt. Dann den Knopf loslassen: das Zündkennfeld für die Einstellung „B“ ist aktiviert.
 
 
Mehr Motorleistung
Für mehr Motorleistung wurden über 80 Motorteile des Modells 2016 überarbeitet. Die gelb dargestellten Teile sind neu.
 
1. Kolben, Kolbenbolzen und Kolbenring
– Der Kolben besitzt eine kugelgestrahlte Oberfläche für noch bessere Haltbarkeit. Form und Material des Kolbens wurden beibehalten.
– Der Kolbenbolzen besitzt eine diamantähnliche Kohlenstoffbeschichtung (DLC =Diamond Like Carbon) für weniger Reibung und bessere Haltbarkeit.
– Der Kolbenring besitzt eine L-Form für bessere Dichtung und weniger Leckgase.
– Diese Änderungen steigern die Haltbarkeit und die Leistung.
 
2. Leichtere Kurbelwelle, schwererer Magnetzünderläufer
– Zur Verringerung der Reibung durch Ölagitation wurde das Massegewicht der Kurbelwelle reduziert (der Kurbelwangendurchmesser wurde um 0,5mm verkleinert).
– Als Ausgleich für das geringere Gewicht der Kurbelwelle wurde das Gewicht des Magnetzünderläufers erhöht.
– Diese Änderungen verringern die Motorbremskraft.
 
3. Überarbeitete Nockenwellen und Einlassventile
– Die neuen Ein- und Auslassnockenwellen steigern die Motorleistung.
– Die neuen Einlassventile ermöglichen eine höhere Verdichtung (13.75:1 statt 13.5:1) und eine verbesserte Einlasseffizienz.
– Diese Änderungen steigern die Leistung und ermöglichen eine weichere Leistungsabgabe.
Einlassnockenwelle Einlassventile (alt und neu)
 
4. Überarbeitetes Dekompressionssystem
– Das neue Dekompressionssystem arbeitet noch präziser.
– Der Arbeitswinkel ist kleiner als beim Vorgängermodell.
– Die neu positionierte Rückholfeder arbeitet noch präziser.
Modell 2015 Modell 2016
Diese Änderungen steigern die Präzision und Effizienz des Dekompressionssystems, so dass auf einen Heißstarter verzichtet werden kann.
 
5. Überarbeitetes Kickstartsystem
– Das größere Antriebsrad für den Kickstarter steigert die Umdrehungseffizienz der Kurbelwelle.
– Das neu positionierte Leerlaufrad und ein zusätzliches Belüftungsrad sorgen für einen noch leichteren Motorstart.
 
6. Überarbeiteter Steuerkettenspanner/-versteller
– Der neue Steuerkettenspanner besitzt eine Teflonbeschichtung für weniger Reibung und bessere Haltbarkeit.
– Der neue Spannerversteller besitzt einen größeren Verstellbereich.
 
7. Überarbeitetes Kurbelgehäuse
– Der untere Bereich des rechten Kurbelgehäuses wurde für eine verbesserte Ölschmierung überarbeitet.
– Das dünner ausgeführte Reedventil verbessert die Ölzirkulation.
– Diese Änderungen verringern die Motorbremskraft.
 
8. Leerlaufwinkel der Drosselklappe
– Der Leerlaufwinkel wurde von 0,6 Grad auf 1,1 Grad vergrößert.
– Diese Änderung verringert die Motorbremswirkung.
 
9. Neuer Kupplungsdeckel
– Ein neues Ölschauglas erleichtert die Wartung.
 
Einhaltung der AMA-Geräuschvorschriften (nur USA)
– Der innen umgebaute Schalldämpfer erfüllt die AMA-Geräuschvorschriften.
– Das 40mm längere Auspuffkrümmerrohr begünstigt Leistung und Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich.
 
Die beschriebenen Änderungen am Motor steigern Leistung und Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich unter Beibehaltung der Maximalleistung. Die Leistungsabgabe erfolgt weicher und linearer.
 
Zielvorgaben
1. Noch bessere Kurvengängigkeit.
2. Gleichbleibend agiles Handling.
3. Geringeres Gewicht.
4. Noch besseres Dämpfungsgefühl.
 
Überarbeiteter Hauptrahmen
– Das Lenkkopfrohr wurde überarbeitet. (Gleiche Länge wie bei der 450)
– Die Anlenkungsteile besitzen eine neue Innenverrippung.
– Die untere Verbindungspartie wurde überarbeitet.
– Der Rahmen ist 2,5% leichter als beim Vorgängermodell.
– Diese Änderungen optimieren die Steifigkeit und verringern zugleich das Gewicht des Chassis. Das Ergebnis ist eine noch bessere Kurvengängigkeit.
 
 
PSF2 Vorderradgabel
Die PSF2 ist die neueste Version der pneumatischen Federgabel von KYB.
 
Vorteile des PSF2-Systems:
 
– Verstellmöglichkeit
Bei einer Schraubenfederung musste der Fahrer sich, je nach seinem Körpergewicht oder seinem fahrerischen Können, zwischen einer weichen oder harten Feder entscheiden. Bei der neuen PSF2-Gabel entfällt diese Entscheidung. Der Fahrer muss lediglich die Federkennung mit Hilfe einer Luftpumpe auf den für ihn passenden Wert einstellen. Zusätzlich kann die Zugstufendämpfung auf hoch oder niedrig eingestellt werden.
 
– Geringes Gewicht
Die Schraubenfeder – das schwerste Teil der Federgabel – entfällt.
Die PSF2-Gabel ist 1kg leichter als die Vorgängergabel vom Typ SFF.
 
– Besseres Dämpfungsverhalten
Durch den Wegfall der Schraubenfeder kann ein größerer Dämpferzylinder verbaut werden. Das Ergebnis ist ein besseres Ansprechen des Dämpfers und ein insgesamt stabileres Dämpfungsverhalten.
 
– Geringe Reibung
Durch den Wegfall der Schraubenfeder tritt weniger Reibung auf. Dauerschmierung
 
 
Neuer KYB-Hinterradstoßdämpfer
 
– Der neue KYB-Hinterradstoßdämpfer besitzt einen eingebauten Verstellmechanismus. Dieser ist leicht zugänglich und ermöglicht das Einstellen der Zug- und Druckstufe auf Hoch oder Niedrig.
 
– Im Zuge der Fahrwerksmodifikation werden an der Dämpfungsstange anders geformte Distanzstücke für ein noch besseres Dämpfungsgefühl verbaut.
 
 
Neuer Vorderradbremssattel
– Der neue Vorderradbremssattel ist 10% leichter als das Vorgängermodell.
 

Neue Dunlop-Reifen
– Anstelle von Dunlop MX 51 Reifen werden die neuesten MX52 Reifen verbaut.
– Dank der CTCS (Carcass Tension Control System) Technologie sind die MX52 Reifen noch steifer.
– Eine weichere Mischung an den Flanken der Hinterradreifen sorgt für ein noch besseres Dämpfungsgefühl.
 
Renthal Fatbar®
Der Renthal Aluminum Fatbar® ist serienmäßig verbaut. Er ist robuster und vibrationsärmer als ein gerader Alu-Lenker.
 
EXCEL Alu-Felgen
Excel Alu-Felgen wurden speziell für den Einsatz im Supercross, im Motocross und im Gelände entwickelt.
 
Fett-/Mager-Stecker
Zwei mitgelieferte Stecker ermöglichen die schnelle Gemischeinstellung für die jeweiligen Einsatzbedingungen. Mit den auswechselbaren Steckern läßt sich – abweichend von der Werkseinstellung – wahlweise ein fettes oder ein mageres Gemisch einstellen.

 

Infos als PDF: RM-Z250L6 Information

 

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