Deutsche Motocross Meisterschaft MX2

Erfolgreicher Saisonabschluss für Suzuki in der Deutschen Motocross Meisterschaft MX2. Mike Stender ist Deutscher Meister, Tim Koch beendet die Saison auf Platz 3.

Die Deutsche Motocross Meisterschaft 2015 wurde im Rahmen von sechs Veranstaltungen mit jeweils zwei Wertungsläufen ausgetragen. Große Konstanz und Zuverlässigkeit führten den 24-jährigen Mike Stender zum Titel. Der Eutiner, der für das Team Diga procross Suzuki startet, wurde in 10 von 11 Rennen unter den besten drei gewertet und schaffte mit dieser enorm starken Leistung den Sprung auf den Thron in der Deutschen Meisterschaft.

Stender kann mit seiner Mannschaft rund um Teamchef Justin Amian auf ein erfahrenes Team vertrauen und hat mit Marcus Schiffer zudem einen sehr erfahrenen Trainer zur Seite, der ihn optimal auf die Herausforderungen in der Deutschen Meisterschaft vorbereiten konnte.

„Mit dem Titel ist ein Traum für mich wahr geworden“, zeigte sich Stender vom Sieg in der Meisterschaft begeistert. „Bedanken möchte ich mich für die Unterstützung beim MC Malente, bei meinem Team, meinem Mechaniker und natürlich bei meiner Familie. Zudem bei Marcus Schiffer, der mich sehr gut auf die Rennen vorbereitet hat und bei meiner Freundin Kim, die selbst Motocross fährt. Ohne die Unterstützung aus meinem Umfeld und dem Team wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!“

Der dritte Platz in der MX2-DM ging nach einem packenden Saisonfinale in Lugau an Tim Koch (stielergruppe.mx Johannes Bikes Suzuki). Koch lieferte ebenfalls eine sehr konstante Saison ab und wurde am Ende mit einem Platz auf dem Siegertreppchen belohnt. „Beim letzten Rennen in Lugau war ich nicht ganz zufrieden mit meinem Speed“, räumt Koch ein. „Aber was zählt ist der dritte Platz im Championat! Damit hätte ich nach einem Jahr Auszeit nie gerechnet.“

Komplettiert wurde der starke Auftritt der Suzuki Familie in der Deutschen Motocross Meisterschaft MX2 mit Platz 7 von Tom Koch (stielergruppe.mx Johannes Bikes Suzuki) und dem achten Rang von Nils Gehrke (Team AB-Racing by Suzuki Reinecke).

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Endstand Deutsche Motocross Meisterschaft MX2:
1. Mike Stender (GER, SUZ), 228,5 Punkte
2. Dominique Thury (GER, KAW), 227
3. Tim Koch (GER, SUZ), 188,5
4. Stephan Büttner (GER, YAM), 182
5. Jan Uhlig (GER, KAW), 160,5
6. Ron Noffz (GER, KTM), 151
7. Tom Koch (GER, SUZ), 150
8. Nils Gehrke (GER, SUZ), 121
9. Benjamin Mallon (GER, KTM), 95
10. Maik Schaller (GER, KTM), 83

 

 

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Interview mit Thomas Martel

Hallo Thomas,

wie bist du zum Motocross gekommen?

Thomas: Ich bin zum Motocross über Meine Mutter gekommen, sie war selbst oft früher zuschauen und hat mich dann zu diesem Sport gebracht.
Wer begleitet dich auf die Rennen?

Thomas: Auf die Rennen begleitet mich meineFamilie und mein Hund. Sie helfen mir und unterstützen mich.
Was machst du als Ausgleich zum Motocross?

Thomas: Ich geh joggen und Fahrrad fahren im Winter hatte ich eine kleine Trainings Gruppe wo wir viel Kraftaufbau gemacht haben.
Hast du deine Ziele für diese Saison erreicht?

Thomas: Dieses Jahr hab ich mein Ziel leider nicht erreichen durch viele stütze und durch eine Verletzung.
Was sind deine Pläne für nächstes Jahr?

Thomas: Mein Ziel ist es mich für die Cross Finals zu qualifizieren und gute Ergebnisse abzuliefern und Spaß zu haben.

 

Danke möchte ich allen die mir immer geholfen haben und mich unterstützen meiner Familie und dem Team Suzuki Reinecke

 

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FOX Podium Tasche 180 Divizion

Super Tasche von FOX in der gleichen Größe wie die Shuttle. Die Tasche hat keine Rollen und muss daher getragen werden. Du kannst Sie ganz einfach über die Schulter hängen und dich auf den Weg machen.
 

Alle Facts:
 

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Außen: 100% Polyester – Innen: 100% Nylon

Preis: 90 Euro

 

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Informationen zur RMZ 250 2016

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Produktkonzept
“Die perfekte Balance”
 
Die neue RM-Z250 des Modelljahres 2016 bietet noch mehr Performance, behält aber die perfekte Balance des aktuellen Modells.
 
 
Entwicklungsziel für das Modell 2016
 
・ Von der Werksrennmaschine übernommene Performance Upgrades:
– Verbesserte Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC)
– KYB PSF2 Vorderradgabel.
 
・ Motor:
– Breiteres Leistungsband.
– Geringere Motorbremswirkung.
– Verbesserter Motorstart.
– Höhere Strapazierfähigkeit und Zuverlässigkeit.
 
・ Handling:
– Noch bessere Kurvengängigkeit.
– Gleichbleibend agiles Handling.
– Geringeres Gesamtgewicht.
– Noch besseres Dämpfungsgefühl.
 
・ Einhaltung der AMA-Geräuschvorschriften:
– Erfüllung der neuen Geräuschvorschriften ohne Performance-Einbuße.
(Nur USA)
 
 
Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC)
 
Die Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC) ist eine wählbare Startautomatik, die direkt von der Werksrennmaschine übernommen wurde und mit deren Hilfe sich der Fahrer vom Start weg einen Vorsprung verschaffen kann. Eine modifizierte Version dieses 2014 an der RM-Z450 eingeführten Systems gehört zur Serienausstattung der RM-Z250.
 
S-HAC Knopf und Kontrolleuchte (am linken Lenker)
 
Und so funktioniert die Suzuki Holeshot Assist Control (S-HAC):
1. Sie ändert das Zündkennfeld für einen schnelleren Start. (Nur in der Startsequenz)
2. Sie bietet zwei unterschiedliche Voreinstellungen für unterschiedliche Bedingungen.
3. Sie bietet eine noch präzisere Steuerung in drei Stufen.
 
Diese Technologie wurde zusammen mit Topfahrern in den USA und Europa entwickelt.
 
Die S-HAC für 2016 besitzt eine neue 3-stufige Steuerung, passend zu den drei Phasen des Starts.
 
Der Moment des Starts, das Überfahren der Startschranke und die Beschleunigung sind unterschiedliche Sequenzen, die unterschiedliche Motorkennlinien erfordern, damit ein schnellerer Start glückt. Daher wurde für jede Sequenz ein passendes Motorkennfeld festgelegt.
 
– Die S-HAC bietet zwei unterschiedliche Voreinstellungen, die der Fahrer je nach den Startbedingungen wählen kann.
 
– Die Einstellung “A” eignet sich für harte oder rutschige Bodenverhältnisse am Start. In dieser Einstellung verändert die Holeshot Assist Control die Zündverstellung beim Starten und Überfahren der Schranke, um einen reibungslosen Start mit optimaler Haftung zu ermöglichen. Beim anschließenden Beschleunigen verstellt die S-HAC den Zündzeitpunkt in Richtung früh. Die Rückkehr zur normalen Zündeinstellung erfolgt, sobald eine der folgenden drei Bedingungen erfüllt ist: 6 Sekunden nach dem Start; beim Schalten in den vierten Gang; oder wenn die Drosselklappe geschlossen ist (je nachdem, was zuerst eintritt).
 
– Die Einstellung „B“ eignet sich für bessere Traktionsverhältnisse, die ein aggressiveres Startverhalten erfordern. In diesem Fall verstellt die Holeshot Assist Control den Zündzeitpunkt in Richtung früh, um vom Start weg eine spontanere Gasannahme und stärkere Beschleunigung zu ermöglichen. Der Grad der Zündverstellung wird dabei für jede der drei Sequenzen optimiert. Die Bedingungen für die Rückkehr zur normalen Zündeinstellung sind die gleichen wie bei der Einstellung „A“.
 
– Die Holeshot Assist Control kann auch komplett deaktiviert werden.
 
– Zum Aktivieren der Holeshot Assist Control den S-HAC Knopf am linken Lenker länger als 0,7 Sekunden gedrückt halten, bis die Kontrollleuchte langsam zu blinken beginnt. Dann den Knopf loslassen: das Zündkennfeld für die Einstellung “A” ist aktiviert.
 
– Zum Wechseln in die Einstellung “B” den Knopf länger als 1,8 Sekunden gedrückt halten, bis die Kontrollleuchte schnell zu blinken beginnt. Dann den Knopf loslassen: das Zündkennfeld für die Einstellung „B“ ist aktiviert.
 
 
Mehr Motorleistung
Für mehr Motorleistung wurden über 80 Motorteile des Modells 2016 überarbeitet. Die gelb dargestellten Teile sind neu.
 
1. Kolben, Kolbenbolzen und Kolbenring
– Der Kolben besitzt eine kugelgestrahlte Oberfläche für noch bessere Haltbarkeit. Form und Material des Kolbens wurden beibehalten.
– Der Kolbenbolzen besitzt eine diamantähnliche Kohlenstoffbeschichtung (DLC =Diamond Like Carbon) für weniger Reibung und bessere Haltbarkeit.
– Der Kolbenring besitzt eine L-Form für bessere Dichtung und weniger Leckgase.
– Diese Änderungen steigern die Haltbarkeit und die Leistung.
 
2. Leichtere Kurbelwelle, schwererer Magnetzünderläufer
– Zur Verringerung der Reibung durch Ölagitation wurde das Massegewicht der Kurbelwelle reduziert (der Kurbelwangendurchmesser wurde um 0,5mm verkleinert).
– Als Ausgleich für das geringere Gewicht der Kurbelwelle wurde das Gewicht des Magnetzünderläufers erhöht.
– Diese Änderungen verringern die Motorbremskraft.
 
3. Überarbeitete Nockenwellen und Einlassventile
– Die neuen Ein- und Auslassnockenwellen steigern die Motorleistung.
– Die neuen Einlassventile ermöglichen eine höhere Verdichtung (13.75:1 statt 13.5:1) und eine verbesserte Einlasseffizienz.
– Diese Änderungen steigern die Leistung und ermöglichen eine weichere Leistungsabgabe.
Einlassnockenwelle Einlassventile (alt und neu)
 
4. Überarbeitetes Dekompressionssystem
– Das neue Dekompressionssystem arbeitet noch präziser.
– Der Arbeitswinkel ist kleiner als beim Vorgängermodell.
– Die neu positionierte Rückholfeder arbeitet noch präziser.
Modell 2015 Modell 2016
Diese Änderungen steigern die Präzision und Effizienz des Dekompressionssystems, so dass auf einen Heißstarter verzichtet werden kann.
 
5. Überarbeitetes Kickstartsystem
– Das größere Antriebsrad für den Kickstarter steigert die Umdrehungseffizienz der Kurbelwelle.
– Das neu positionierte Leerlaufrad und ein zusätzliches Belüftungsrad sorgen für einen noch leichteren Motorstart.
 
6. Überarbeiteter Steuerkettenspanner/-versteller
– Der neue Steuerkettenspanner besitzt eine Teflonbeschichtung für weniger Reibung und bessere Haltbarkeit.
– Der neue Spannerversteller besitzt einen größeren Verstellbereich.
 
7. Überarbeitetes Kurbelgehäuse
– Der untere Bereich des rechten Kurbelgehäuses wurde für eine verbesserte Ölschmierung überarbeitet.
– Das dünner ausgeführte Reedventil verbessert die Ölzirkulation.
– Diese Änderungen verringern die Motorbremskraft.
 
8. Leerlaufwinkel der Drosselklappe
– Der Leerlaufwinkel wurde von 0,6 Grad auf 1,1 Grad vergrößert.
– Diese Änderung verringert die Motorbremswirkung.
 
9. Neuer Kupplungsdeckel
– Ein neues Ölschauglas erleichtert die Wartung.
 
Einhaltung der AMA-Geräuschvorschriften (nur USA)
– Der innen umgebaute Schalldämpfer erfüllt die AMA-Geräuschvorschriften.
– Das 40mm längere Auspuffkrümmerrohr begünstigt Leistung und Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich.
 
Die beschriebenen Änderungen am Motor steigern Leistung und Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich unter Beibehaltung der Maximalleistung. Die Leistungsabgabe erfolgt weicher und linearer.
 
Zielvorgaben
1. Noch bessere Kurvengängigkeit.
2. Gleichbleibend agiles Handling.
3. Geringeres Gewicht.
4. Noch besseres Dämpfungsgefühl.
 
Überarbeiteter Hauptrahmen
– Das Lenkkopfrohr wurde überarbeitet. (Gleiche Länge wie bei der 450)
– Die Anlenkungsteile besitzen eine neue Innenverrippung.
– Die untere Verbindungspartie wurde überarbeitet.
– Der Rahmen ist 2,5% leichter als beim Vorgängermodell.
– Diese Änderungen optimieren die Steifigkeit und verringern zugleich das Gewicht des Chassis. Das Ergebnis ist eine noch bessere Kurvengängigkeit.
 
 
PSF2 Vorderradgabel
Die PSF2 ist die neueste Version der pneumatischen Federgabel von KYB.
 
Vorteile des PSF2-Systems:
 
– Verstellmöglichkeit
Bei einer Schraubenfederung musste der Fahrer sich, je nach seinem Körpergewicht oder seinem fahrerischen Können, zwischen einer weichen oder harten Feder entscheiden. Bei der neuen PSF2-Gabel entfällt diese Entscheidung. Der Fahrer muss lediglich die Federkennung mit Hilfe einer Luftpumpe auf den für ihn passenden Wert einstellen. Zusätzlich kann die Zugstufendämpfung auf hoch oder niedrig eingestellt werden.
 
– Geringes Gewicht
Die Schraubenfeder – das schwerste Teil der Federgabel – entfällt.
Die PSF2-Gabel ist 1kg leichter als die Vorgängergabel vom Typ SFF.
 
– Besseres Dämpfungsverhalten
Durch den Wegfall der Schraubenfeder kann ein größerer Dämpferzylinder verbaut werden. Das Ergebnis ist ein besseres Ansprechen des Dämpfers und ein insgesamt stabileres Dämpfungsverhalten.
 
– Geringe Reibung
Durch den Wegfall der Schraubenfeder tritt weniger Reibung auf. Dauerschmierung
 
 
Neuer KYB-Hinterradstoßdämpfer
 
– Der neue KYB-Hinterradstoßdämpfer besitzt einen eingebauten Verstellmechanismus. Dieser ist leicht zugänglich und ermöglicht das Einstellen der Zug- und Druckstufe auf Hoch oder Niedrig.
 
– Im Zuge der Fahrwerksmodifikation werden an der Dämpfungsstange anders geformte Distanzstücke für ein noch besseres Dämpfungsgefühl verbaut.
 
 
Neuer Vorderradbremssattel
– Der neue Vorderradbremssattel ist 10% leichter als das Vorgängermodell.
 

Neue Dunlop-Reifen
– Anstelle von Dunlop MX 51 Reifen werden die neuesten MX52 Reifen verbaut.
– Dank der CTCS (Carcass Tension Control System) Technologie sind die MX52 Reifen noch steifer.
– Eine weichere Mischung an den Flanken der Hinterradreifen sorgt für ein noch besseres Dämpfungsgefühl.
 
Renthal Fatbar®
Der Renthal Aluminum Fatbar® ist serienmäßig verbaut. Er ist robuster und vibrationsärmer als ein gerader Alu-Lenker.
 
EXCEL Alu-Felgen
Excel Alu-Felgen wurden speziell für den Einsatz im Supercross, im Motocross und im Gelände entwickelt.
 
Fett-/Mager-Stecker
Zwei mitgelieferte Stecker ermöglichen die schnelle Gemischeinstellung für die jeweiligen Einsatzbedingungen. Mit den auswechselbaren Steckern läßt sich – abweichend von der Werkseinstellung – wahlweise ein fettes oder ein mageres Gemisch einstellen.

 

Infos als PDF: RM-Z250L6 Information

 

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Luis Braitsch zu seinem Wochenende beim BW Cup in Gaildorf

„Der Tag fing recht gut mit einem 6.Platz im Zeittraing an. Im ersten Lauf hatte ich einen eher mittelmäßigen Start und bin in der ersten Runde auf Platz 8 liegend gestürzt. Als ich dann mein Motorrad aufheben wollte, hat mir gleich noch mal jemand das Vorderrad weggefahren. Also ging es vom letzten Platz weiter im Rennen. Ich konnte leider nur noch auf 14 vor.
Im Zweiten Lauf war der Start schon ein bisschen besser und ich hatte weniger aufzuholen. Jedoch blieb ich mal wieder nicht verschont, und stürzte in der Vierten Runde. So startete ich erneut eine Aufholjagt, ließ einige meiner eigentlich besten Gegner hinter mir  und fuhr den achten Platz nach Hause.
So, Endstand einer sehr Durchwachsenen Bw-Cup Saison 2015: Platz 14 nach Drei DNFs. :)“

 

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Merlin Dietzel zu den Cross Finals

„Am Samstag zum ersten freien Training war ich top motiviert und die Strecke war auch perfekt präpariert. Ich hab mir dann im freien Training etwas schwer getan die richtige Spur für mich zu finden und so sahen dann auch die Zeiten für mich im Zeittraining aus.. leider nur Platz 37 und somit musste ich in der zweiten Reihe starten. Ich wollte trotzdem das beste daraus machen. Am Sonntag dann war es soweit nach dem Warm Up ging es zum ersten Lauf. Am Start konnte ich mich trotz der zweiten Startreihe noch ein paar Plätze nach vorne kämpfen und fuhr auch Platz 25 ins Ziel. Im zweiten Lauf dann hatte ich leider einen Sturz am Start, konnte mich aber wieder sofort aufrappeln und weiter fahren. Die starke Hitze machte vielen zu schaffen und ich konnte noch einige Plätze gut machen und konnte sogar bis auf Platz 20 vor fahren. Und kam dann auch als 20-ter ins Ziel. Was noch etwas erschwerend dazu kam war das ich ja in der MX1 starten musste also bei den 450gern aber allem im allen hat es echt Spaß gemacht und ich hab viel Erfahrung gesammelt auch wenn ich leider nicht das Ziel erreicht hab das ich mir gesteckt hatte aber ich werde mich jetzt schon für nächstes Jahr vorbereiten um es besser zu mache.“ 

 

Alle Ergebnisse und Infos findet ihr unter www.crossfinals.de

 

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