Bilder: Kings of Xtreme Leipzig

Am vergangenem Wochenende ging es für uns zum Kings of Xtreme nach Leipzig. Unser SX2 Fahrer Nolan Cordens war leider noch verletzt und so gingen wir mit 2 neuen Fahrern in der SX3 und SX4 sowie Jeffrey Meurs in der SX1 an den Start. Falko Seifert zeigt bei den 65er sein können und schaffte es am Freitag einen Lauf für sich zu entscheiden. Super Leistung!
Jeffrey Meurs war an diesem Wochenende mit der 4-Takter unterwegs und fuhr Samstags im Finale 2x in die Top 10. Nils Viertel, unser Fahrer bei den 85-ern, verpasst leider immer knapp das Podium und musste zu dem auch noch nach seinem Sturz am Samstags in Krankenhaus! Ihm geht es soweit gut, er muss aber noch zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Kopf hoch Nils – Jetzt geht es mit voll Gas auf die 125-er.

 

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Vorschau: Kings of Xtreme

Text KoX:

Kings of Xtreme

Supercross

23.+ 24.01.2015, jeweils 20.00 Uhr

Endurocross

25.01.2015, 14.00 Uhr

Leipzig / Messehalle 1

 

Der Januar 2015 wird wieder heiß, sehr heiß! Die in Mitteldeutschland größte Extremsport-Show „Kings Of Xtreme“ lädt wieder zu einem mitreißendem Spektakel und packenden Rennen ein. Auch dabei die „Könige der Lüfte“, die einzigartigen “Kings of Xtreme”! Sie fliegen wieder bis unters Hallendach der Messe.

Nach mittlerweile fünf erfolgreichen Jahren haben wir es uns im vergangenen Jahr zur Aufgabe gemacht, Supercross nach Leipzig zurückzubringen und ihn dort, nach langjähriger Abstinenz, wieder zu etablieren. Und es ist uns gelungen! Denn nicht nur uns, vor allem dem Publikum war es wichtig, dass Supercross in Leipzig erneut ein fester Bestandteil im Rennkalender wird.

Wieder wird es an beiden Showtagen somit aufregende Races und natürlich atemberaubende “Freestyle-Highlights” geben. Gestartet wird in verschiedenen Klassen: SX1, SX2 und natürlich wird es wieder ein Ladys-Race geben. Das Zusammenspiel der beiden Show-Komponenten, einerseits schnelle Rennen, andererseits waghalsige Sprünge, und die professionelle Choreografie machen „Kings Of Xtreme“ einzigartig, diese Show gibt es so nur einmal in Deutschland.

Über Nacht wird die Supercross- Strecke der Vortagsveranstaltungen dann zu einer anspruchsvollen Endurocross- Strecke umgebaut. Die Fans der Show „Kings of Xtreme“ wissen natürlich, dass dieser Parcours, welcher übrigens der größte in Deutschland ist, kein „Enduro- Sonntagsspaziergang“ wird.  Über 40 Fahrer, zum Teil internationale Stars der Szene, brennen wieder darauf, ihr Können auf der anspruchsvollen und gefährlichen  Strecke zeigen zu können.

Beste Pyrotechnik, heiße Girls, krachende Musik und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgen für eine familientaugliche Verpackung.

Jeffrey Meurs – Supercross Dortmund

Jeffrey Meurs zu seinem Wochenende beim Supercross in Dortmund:

 

Am vergangenem Wochenende war auch schon das letzte Rennen des ADAC SX Cup in Dortmund.
Irgendwie gefällt mir die Strecke in Dortmund immer gut. Auf dem griffigen Boden komm ich gut zu recht.

Freitags im ersten freien Training hatte ich schon ein gutes Gefühl und konnte schon nach ein paar Runden alles springen. In zweiten freien Training habe ich dann noch ein paar andere Linien versucht und konnte mit einem guten Gefühl in das Zeittraining gehen. Eine schnelle Runde im Zeittraining fahren ist nicht mein Spezialität, aber von der Rundenzeit her war es gar nicht so schlecht.
Abends im Vorlauf konnte ich von ganz innen gut starten. Als 5ter kam ich aus der ersten Runde. Ich konnte gleich 1 Fahrer überholen und so auf dem 4ten Platz kommen. In den restlichen Runden bin ich zurück gefallen auf den 6ten Platz was aber reichte für die direkte Qualifikation ins Halbfinale.
Im Halbfinale war der Start nicht so gut, aber ich war trotzdem nah an den ersten Fünf dran. Nach ein paar Runden rutschte mein Vorderrad über einen Anlieger und ich stürzte. Dann musste ich es wieder über das LCQ Rennen versuchen. Leider konnte ich nicht unter die ersten Zwei kommen und verpasste damit das Finale.

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Am Samstag fuhr ich zunächst locker im Freien Training meine Runden. Danach ging es weiter mit dem Zeittraining, dort konnte ich eine gute Runde fahren und war sogar ein halbe Sekunde schneller als im Zeittraining am Freitag.
Abends im Vorlauf hatte ich wieder ein guten Start von ganz innen. Ich war 4ter und war davon überzeugt dass ich das gleiche wie am Freitag schaffen konnte. Leider machte ein andere Fahrer einen dummen Fehler und wir beiden gingen zu Boden. Da war mein Vorlauf leider ganz schnell zu Ende.
Im LCQ-Rennen war der Start nicht super aber ich kam trotzdem auf die 3te Position. Der Abstand bis zum 2ten war ziemlich groß, aber ich konnte jede Runde näher dran fahren. In der letzten Runde wurde ich dann leider noch überholt und finishte als 4ter.
Gleich nach den Finish ist mir das Hinterrad festgegangen. Ich wusste nicht wirklich was los war, aber wie es sich später zeigte gab es ein Getriebeproblem.
Wir haben dann alles umgebaut auf mein 450er und Rolf Ringwald hat mir noch schnell das Fahrwerk über Nacht an der schwerere 4takter angepasst.
Sonntag gab es leider kein freies Training also musste ich direkt mit einem “neuem” Motorrad in das Zeittraining. Ich hatte Schwierigkeiten mich so schnell an das komplett andere Motorrad anzupassen, aber trotzdem war die Rundenzeit nicht schlecht.

Im Vorlauf war der Start richtig schlecht, weil ich schon ein ganze Weile nicht mehr mit der 4takter auf so griffige Boden gestartet bin. Ich habe dann der Vorlauf als Training für das LCQ Rennen benutzt und wollte dann dort zeigen das ich es auch mit der 4takter kann.
Im LCQ Rennen war der Start, von ganz außen, perfekt. Ich hatte den Holeshot und konnte eine Runde an der Spitze fahren. Ich konnte nicht wirklich schnell durch das Waschbrett kommen und verlor da immer viel Zeit. Nach ein paar Runden noch auf der zweite Position gefahren zu haben musste ich 2 Fahrer vorbei lassen. Richtig schade, weil es hatte so gut angefangen. Der Umstieg auf die 4takter war aber schwieriger wie ich gedacht haben so ohne freien Training. Trotzdem bin ich zufrieden, weil ich gute Starts und Speed gezeigt habe und auch hart für jeden Position gekämpft habe.
Ich möchte mich gerne nochmal bei Rolf Ringwald bedanken. Und auch ein großes Dankeschön an Team Waldmann für die Auspuffanlage.

Jeffrey Meurs – Arenacross Manchsester UK

Unser MX Masters Fahrer Jeffrey Meurs hatte am vergangenen Wochenende sein Debüt beim Arenacross in England. Hier könnt ihr seinen Bericht zum Wochenende lesen:

 

Das Heads&Threads Suzuki UK team hatte einen verletzten Fahrer, und deswegen bekam ich am Mittwoch einen Anruf ob ich im Manchester fahren möchte. Freitag war im dann schon im Flieger von Stuttgart nach Manchester.
Dort habe ich das Team getroffen und wir sind gemeinsam zur Arena gefahren. Dort haben wir dann erstmal mein Motorrad ausgeladen, ein neue RMZ450. Das sah schon mal gut aus.
Dann das nächste, die Strecke anschauen. Es sah im Vergleich zu Deutschland richtig einfach aus, aber der Boden war wirklich weich und nass. Zurück im Paddock haben wir erst mal das Motorrad an mich angepasst und das Fahrwerk eingestellt. Ich muss mit dem Originalem Fahrwerk fahren, was beim Supercross nicht unbedingt perfect ist, aber ich hatte keine andere Wahl.

Nach einer guten Nacht in einem super Hotel war ich Samstag morgen um 9uhr bei der Fahrerbesprechung. Dann um 10 Uhr ging es los mit dem ersten freien Training. Ich hatte etwas Probleme mich wieder auf die 4takt umzustellen und auch der weiche Boden war nicht einfach.
Danach hatten wir 2 Qualifikations-Trainings. Das System war etwas komisch da sie die Zeit von beiden Trainings zusammen gezählt haben für die endgültige Endzeit.
Im erste Training war ich schnell, aber habe jeder runde ein Fehler gemacht. Im zweite Training haben sie die Gruppen gewechselt und hatten vergessen zwischendurch die Strecke zu schieben. Die Strecke sah aus wie Lommel nach dem GP. Ich habe meine Runden gefahren um ein bisschen Rhythmus zu bekommen, habe aber kein Risiko genommen auf der sehr kaputten Strecke.
Danach habe ich erst mal etwas mit dem Team gegessen und im Hotel mich ausgeruht bis das Abendprogramm los ging.

Im Abendprogramm sind alle Fahrer 2 Heats gefahren und die Wertungen werden dann zusammen gezählt. Die besten 10 sind fürs Finale qualifiziert und dann kommen noch 2 durch das Lcq-Rennen weiter.
Im erste Heat hatte mein Teamkollege Harri Kullas der Holeshot und ich war 2ter. In der zweiten Kurve habe ich 1 Position verloren und habe dann die erste Hälfte des Rennen auf dem 3ten Platz gefahren. Da ich mit der Original Reifen gefahren bin, die eigentlich für Hartboden gedacht sind und es hier weit weg von Hartboden war, hatte ich ein bisschen Problemen mit dem Grip auf dem Vorderrad. Beim rausfahren einer Kurve ist mir das Vorderrad weg gerutscht und ich bin quer den nächste Sprung aufgefahren und mir ist das Motorrad Aus gegangen. Als letzte bin ich dann wieder los gefahren und bin noch bis auf Platz 8 zurück gefahren.
Im 2ten Heat bin ich fast von der Strecke abgekommen nach dem Start und musste das Rennen von hinten anfangen. Wieder konnte ich bis auf Platz 8 vor fahren, aber das hat nicht für die direkte Qualifikation gereicht.
Im Lcq-Rennen war ich gut aus dem Gatter aber nach 2 Meter war mein Lenker im Lenker von Loic Rombout verhakt. Wir sind fast beiden gestürzt und mussten hinten anfangen. Ich kam noch bis auf 6, aber es reichte leider nicht für das Finale.
Es hat mir trotzdem Spaß gemacht und ich habe einen guten Speed gezeigt.
Ich möchte mich noch bei Neil Prince, dem Teammanager, meinem Mechaniker Jim und dem ganze Head&Threads Suzuki UK Team bedanken für die Hilfe und das super Wochenende. Die Chancen sind groß das ich die ganze British Arenacross Serie für dieses Team fahren werden. See you next time.

 

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Dauerstartnummer beim DMSB beantragen

Für alle die in der Saison 2015 bei den ADAC MX Masters mitfahren  möchten, ist folgende Information wichtig:

 

ADAC MX Masters / ADAC MX Youngster Cup:

Vor der Saison werden die Dauerstartnummern durch den DMSB vergeben und können ab 01.01.2015 bei Markus Schullenberg unter mschullenberg@dmsb.de beantragt werden.
Während der Saison werden die Startnummern durch den ADAC e.V. in Verbindung mit dem DMSB vergeben und können bei Werner Schliefer werner.schliefer@adac.de beantragt werden.

Die Klassen MX Masters und MX Youngsters bilden einen gemeinsamen Nummernkreis.
Die Festlegung der Dauerstartnummern für 2015 wird im Internet auf der Homepage des DMSB (www.dmsb.de) veröffentlicht. Bei Anbringung dieser Dauerstartnummern auf den Fahrerhemden sind die in den Technischen Bestimmungen der FIM, Art 01.76, getroffenen Festlegungen einzuhalten. Nimmt der Inhaber einer Dauerstartnummer an einer Veranstaltung nicht teil, so bleibt diese Startnummer frei.

ADAC MX Junior Cup:

Vor der Saison werden die Dauerstartnummern durch den DMSB vergeben und können ab 01.01.2015 bei Julia Walter unter jwalter@dmsb.de beantragt werden.
Während der Saison werden die Startnummern durch den ADAC e.V. in Verbindung mit dem DMSB vergeben und können bei Werner Schliefer werner.schliefer@adac.de beantragt werden.

Die Festlegung der Dauerstartnummern für 2015 wird im Internet auf der Homepage des DMSB (www.dmsb.de) veröffentlicht. Bei Anbringung dieser Dauerstartnummern auf den Fahrerhemden sind die in den Technischen Bestimmungen der FIM, Art 01.76, getroffenen Festlegungen einzuhalten. Nimmt der Inhaber einer Dauerstartnummer an einer Veranstaltung nicht teil, so bleibt diese Startnummer frei.

 

Mehr Info´s: http://www.adac-mx-masters.de/de/fahrer/static/